Für Arzt-, Zahnarzt- und Therapiepraxen

Die ganze Praxis.
Auf einer Seite.

Anrufe, Mailbox, E-Mails, WhatsApp, Termine, Aufgaben und Formulare liegen in vielen Praxen in mehreren Programmen und obendrein auf Zetteln am Empfang. Hier haben Sie alles beisammen, und die Startseite sagt Ihnen schon am Morgen, was über den Tag so ansteht.

We build workflow · Server in Deutschland · AV-Vertrag inklusive · ab 49 € im Monat

Die Startseite von Praxiswichtel: fünf Kennzahlen und sechs Karten für Termine, offene Anfragen, Telefon, Aufgaben, Postfach und Geburtstage.
Das Dashboard richten Sie sich so ein, wie Sie arbeiten.

Ihre Patienten fragen ihren Termin selbst an. Am Anfang geben Sie jede Anfrage frei. Später trägt sich von allein ein, was Sie dafür freigeschaltet haben.

Wer dahintersteht

Nicht von einer Softwarefirma.
Sondern aus dem Alltag.

Der Kern läuft seit dem ersten Tag im eigenen Betrieb – nicht am Reißbrett entstanden, sondern aus dem Bedarf heraus. Was eine Praxis davon unterscheidet, ist die Terminvergabe. Genau die haben wir dafür gebaut, und genau die geben Sie erst frei, wenn Sie ihr trauen.
Marc Höfer Entwickler von Praxiswichtel

Warum Praxiswichtel

Alles läuft
bei Ihnen zusammen.

Anrufe, E-Mails, WhatsApp, Webchat, Erinnerungen, Rückrufe, Termine, Anfragen, Formulare. Jede Nachricht endet beim selben Patienten, in einer Akte statt in sieben Fenstern.

Und nichts geht mehr verloren

Was Sie davon haben

Nicht, was es kann.
Was Sie davon haben.

Acht Dinge, die sich in der Praxis gleich in der ersten Woche ändern. Alles andere sind Einzelheiten, die wir Ihnen gern in einer halben Stunde zeigen.

Das Telefon klingelt seltener

Wer einen Termin braucht, sucht sich selbst eine freie Zeit aus Ihren Sprechzeiten. Sie geben sie frei, und der Anruf bleibt aus.

Kein Rückruf geht verloren

Verpasste Anrufe stehen mit Uhrzeit beim Patienten, die Mailbox liegt als Text daneben. Wer zurückruft, weiß vorher, worum es geht.

Der Bogen ist schon ausgefüllt

Anamnese und Einwilligung kommen vor dem Termin ausgefüllt an, statt im Wartezimmer auf Papier zu entstehen.

Keine Anfrage liegt drei Tage

Jede Terminanfrage hat einen Namen und ein Datum. Was zu lange steht, fällt beim ersten Blick auf.

Abtippen fällt weg

Aus einer Nachricht wird mit einem Klick ein Termin oder eine Aufgabe. Der Patient hängt schon dran.

Vertretung ohne Übergabe

Wer ausfällt, hinterlässt keine Lücke: Verlauf, Aufgaben und Zusagen stehen an der Akte und nicht in einem Kopf.

Unterwegs derselbe Stand

Was zwischen Sprechstunde und Hausbesuch dazwischenkommt, tragen Sie am Handy ein. Es ist dieselbe Akte, nicht eine zweite Liste.

Die Daten bleiben in der Praxis

Eigener Webspace, eigene Datenbank, kein Platz auf fremden Servern. Rollen und Rechte bestimmen Sie selbst.

0Bereiche in einer Oberfläche
0automatische Prüfungen, alle grün
0Dienste, die ungefragt mitlesen
0Minuten für eine Vorführung

Die Startseite

Morgens eine Seite.
Und Sie wissen Bescheid.

Zehn Bereiche, alle gleich gebaut und in Ihrer Reihenfolge: Termine, Aufgaben, Geburtstage, Telefon, E-Mails, Nachrichten, Terminanfragen, Formulare, Bewerbungen, Assistent. Was drängt, steht oben. Ein Blick genügt, und Sie wissen, was als Nächstes dran ist.

Drei Farben

Ein blasses Grau heißt erledigt. Ein sattes Blaugrau heißt noch offen. Und wo Rot steht, ist Eile geboten: eine neue Terminanfrage oder ein verpasster Anruf.

Ihr Cockpit

Karten verschieben, Breite und Höhe nach Ihrem Geschmack einstellen, Ungenutztes einfach ausblenden. Einmal eingerichtet, merkt Ihr Konto es sich: An jedem Rechner sieht es gleich aus.

Kein Nachladen

Wir holen die Post im Minutentakt für Sie ab, ob Mails, Terminanfragen oder WhatsApp. Wenn Sie mögen, gibt ein kurzer Ton bei jedem neuen Eingang Bescheid.

Ausschnitt aus der Startseite: die Karte „Telefon“ mit zwei verpassten Anrufen in Rot und die Karte „Aufgaben“ mit rotem, blaugrauem und blassem Punkt.
Ausschnitt in Originalgröße.

Planen

Die Woche auf einen Blick.
Und nicht als lange Liste.

Den Kalender stellen Sie sich so ein, wie er zu Ihnen passt. Sie sehen auf einen Blick, was noch ansteht und wo es eng wird. Wer online bucht, bekommt belegte Zeiten gar nicht erst angeboten, und jede Buchung landet bei Ihnen zur Freigabe.

  • Fremde Kalender abonnieren, ohne etwas hochzuladen
  • Öffentliche Buchungsseite für Patienten, mit Terminarten und Absagelink
  • Serientermine als eine Regel je Zeile
  • Abgleich mit dem Handy über Ihren eigenen Server, ganz ohne Google
Wochenansicht des Kalenders mit Stundenskala, sieben Tagesspalten, farbigen Terminen und roter Jetzt-Linie.

Zwölf Bereiche

Alles da.
Sie entscheiden, was Sie brauchen.

Elf der zwölf Bereiche sind eigene Module, die Sie jedem Mitarbeiter einzeln freigeben; Zugänge und Rollen gibt es immer. Was nicht freigegeben ist, gibt es für ihn schlicht nicht: kein Knopf, kein Zähler, keine Meldung. Sie entscheiden, wer was sieht.

Anfragen

Was auf Ihrer Buchungsseite hereinkommt, steht hier: freigeben, verschieben oder ablehnen. Ein Klick, und der Termin steht im Kalender. Später trägt sich von allein ein, was Sie dafür freigegeben haben.

Kontakte

Die Akte je Patient: Stammdaten, Erreichbarkeit, Einwilligungen. Und darunter der ganze Verlauf mit Anrufen, E-Mails, Nachrichten und Formularen.

Kalender

Sprechstunden, Behandler und Räume. Monats-, Wochen- und Tagesansicht, Serientermine, fremde Kalender abonnieren. Und was Sie freigegeben haben, trägt sich selbst ein.

E-Mail

Das Praxispostfach steckt im System und nicht mehr in Outlook: abrufen, lesen, antworten, Anhänge verschicken. Und jede Mail hängt am richtigen Patienten.

Aufgaben

Rückruf, Befund nachfordern, Rezept vorbereiten. Ein Board mit Spalten, Karten, Fristen und Zuständigkeit, damit nichts auf einem Zettel am Monitor kleben bleibt.

Nachrichten

WhatsApp und der Webchat Ihrer Praxisseite stehen in einem Verlauf. Gelesen und beantwortet wird aus dem System heraus. Das private Handy der Empfangskraft bleibt außen vor.

Telefon

Klingelt das Telefon, sehen Sie sofort, wer dran ist. Ein Klick, und die Akte ist offen. Was in der Sprechstunde niemand annehmen konnte, steht als verpasster Anruf da und wird zur Aufgabe.

Formulare

Der Anamnesebogen geht als persönlicher Link an den Patienten. Ausgefüllt wird zu Hause, in Ruhe und mit dem Medikamentenplan in der Hand. Die Antwort steht danach in der Akte und nicht auf einem Stapel am Tresen.

Karriere

Ihre offenen Stellen stehen auf einer eigenen Karriereseite. Die Bewerbungen kommen direkt im System an und werden dort mit Stand und Verlauf bearbeitet. So bleibt keine liegen.

Automationen

Regeln, die Sie selbst festlegen: Erinnerung 24 Stunden vor dem Termin, Recall nach sechs Monaten, eine Rückruf-Aufgabe bei jedem verpassten Anruf.

Assistent

Der Antwortassistent macht die Vorarbeit. Er liest neue Anfragen und schreibt Ihnen einen Antwortentwurf, den Sie nur noch abnicken. Ohne eigenen Zugang bleibt er aus.

Benutzer

Behandler, Empfang, Abrechnung, Aushilfe: Jede Rolle sieht genau ihre Bereiche. Und alle melden sich mit zwei Faktoren an, denn hier liegen Gesundheitsdaten.

Das Aufgaben-Board mit fünf farbig gekennzeichneten Spalten und Karten mit Fristen, Labels und Fortschrittsbalken.

Aufgaben

Was du heute kannst besorgen,
das verschiebe nicht auf morgen.

Spalten und Karten schieben Sie mit der Maus dahin, wo sie hingehören, nach Ihrem Ablauf oder nach Dringlichkeit. Was erledigt ist, landet in der Erledigt-Spalte und verschwindet nach einer Woche von selbst.

  • Labels, Checklisten, Kommentare, Anhänge
  • Bereiche für Praxis, Privat und Sonstiges
  • Dringlichkeit färbt den linken Kartenrand: rot überfällig, blaugrau heute
  • „Erledigt“ ist eine Eigenschaft der Spalte, nicht der Karte
  • Was ansteht, steht auch auf der Startseite, sortiert nach Überfällig, Heute, Diese Woche und Später

Terminvergabe

Erst freigeben.
Dann von allein.

Die meisten Praxen wollen ihren Kalender erst einmal selbst in der Hand behalten. Deshalb fängt es hier ganz vorsichtig an: Sie sagen, welche Terminart weiter über Ihren Tisch geht und welche sich später von allein einträgt.

  1. Jede Anfrage kommt zu Ihnen. Der Patient sucht sich Terminart und Zeit aus, und Sie haben die Anfrage sofort in der Liste, mit rotem Punkt in der Kopfleiste. Drei Knöpfe: freigeben, verschieben, ablehnen. Danach steht der Termin im Kalender, und daneben steht, wer ihn freigegeben hat.
  2. Sie lassen los, Terminart für Terminart. „Vorsorge“ darf sich selbst eintragen, „Akut“ bleibt bei Ihnen. Und zwar nach Regeln, die Sie setzen: frühestens in 24 Stunden, höchstens vier am Tag, nur bekannte Patienten. Passt eine Anfrage nicht in Ihre Regeln, wird sie deswegen nicht abgelehnt, sondern kommt einfach zu Ihnen.

Für den Patienten ändert sich dabei genau ein Satz: Aus „Ihre Anfrage ist eingegangen“ wird „Ihr Termin am Freitag um 08:40 steht“.

  • Doppelbuchungen werden beim Anlegen verhindert, nicht erst beim Freigeben
  • Was 24 Stunden liegen bleibt, wird zur Aufgabe
  • Jede Entscheidung steht mit Name und Uhrzeit im Verlauf des Patienten
  • Eine Notbremse setzt alle Terminarten mit einem Klick zurück

Am Tresen

Ihr Dashboard.
Auch auf dem iPad.

Dieselbe Anmeldung, dieselben Daten, nur mit acht Kacheln statt Kopfleiste. Im Ständer am Tresen sieht das Empfangsteam auf einen Blick, was noch offen ist, ohne erst einen Rechner aufzuwecken. Alles Weitere machen Sie in Ruhe am Schreibtisch.

  • Als App auf dem Home-Bildschirm, direkt aus dem Browser und ohne App Store
  • Mitteilungen je Gerät einzeln einschalten, mit Probemeldung zum Ausprobieren
  • Ein Tipp auf die Meldung öffnet genau den Bereich, aus dem sie kam
  • Terminanfrage freigeben, Rückruf abhaken, Nachricht beantworten, alles gleich hier
  • Jede Kachel zeigt nur, was der Zugang sehen darf; die Aushilfe am Tresen sieht also nicht dasselbe wie der Behandler
  • Praxiswichtel läuft im Browser und damit genauso auf einem Android-Tablet oder am Telefon

Gesundheitsdaten

Was wir nicht fragen.

Für die Terminvergabe fragen wir vier Dinge ab: Name, Geburtsdatum, gewünschte Behandlerin oder gewünschten Behandler und die Art des Termins. Mehr steht in unserem Formular nicht, und ein Feld für Beschwerden gibt es mit Absicht nicht. Denn was ein Patient da hineinschreibt, ist ein Gesundheitsdatum nach Artikel 9 der Datenschutz-Grundverordnung, und die darf eine Terminvergabe gar nicht erheben.

Die Datenschutzkonferenz des Bundes und der Länder hat dazu am 16. Juni 2025 ein Positionspapier veröffentlicht. Wir haben es gelesen und uns danach gerichtet.

  • Server in Deutschland, verschlüsselte Übertragung, getrennte Mandanten
  • Der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO liegt bei, samt vollständigem Katalog der Maßnahmen
  • Zwei-Faktor-Anmeldung für jeden Zugang, Rollen bis auf das einzelne Modul
  • Terminerinnerungen nur mit eigener Einwilligung, jederzeit widerrufbar
  • Kein Konto für den Patienten und kein Anbieterportal; die Buchungsseite läuft unter der Adresse Ihrer Praxis

§ 203 StGB, den viele übersehen: Softwareanbieter, die an Patientendaten kommen, können als „sonstige mitwirkende Personen“ im Sinne des § 203 Abs. 3 StGB gelten. Seit 2017 ist das ausdrücklich erlaubt, aber nur mit einer schriftlichen Verpflichtung zur Verschwiegenheit. Die bekommen Sie unterschrieben mit dem Vertrag, und Sie müssen nicht erst danach fragen.

Warum wir

Andere versprechen dasselbe.
Nur hört ihr Programm früher auf.

„Alle Kanäle in einem Postfach, KI für die Routine, Server in Europa.“ Diesen Satz sagen inzwischen ein Dutzend Anbieter, und bei den meisten stimmt er auch. Nur hört ihr Programm genau da auf, wo Ihre Arbeit anfängt: bei der Sprechstunde, beim freien Zeitfenster, beim Anamnesebogen, beim Recall nach sechs Monaten. Wir haben bei genau diesen Dingen angefangen.

Andere Anbieter

Steht neben Ihrer Arbeit.

Dort kennen Sie Ihren Patienten als Gesprächsverlauf mit Telefonnummer. Wann er zuletzt da war, bei welchem Behandler, was der Anamnesebogen sagt und wann der Recall fällig ist, steht nach wie vor woanders: im Praxisverwaltungssystem, in einem Terminbuch, im Kopf. Und dazwischen sitzt jeden Tag jemand und tippt ab.

  • Gebaut für jede Branche, für die Bäckerei genauso wie für die Praxis
  • Sprechstunden, Behandler, Räume und Recall fehlen oder kosten extra
  • Der Preis wächst mit: je Nummer, je Zusatzpaket, je Nachrichtenbündel
  • Ihre Patientendaten liegen beim Anbieter auf dessen Servern

Praxiswichtel

Steckt mitten in Ihrer Arbeit.

Auch bei uns stehen WhatsApp, E-Mail und der Chat Ihrer Praxisseite in einer Liste. Nur liegt unter jeder Nachricht die Akte. Wer antwortet, hat den letzten Termin daneben und macht auf derselben Seite einen neuen daraus, eine Aufgabe oder einen Formularlink. Abgetippt wird nichts.

  • Gebaut für die Praxis und für sonst niemanden
  • Zwölf Bereiche aus einem Guss, nichts davon ist zugekauft
  • Ein Preis je Stufe und Zugang, ohne Zusatzpakete und Nachrichtenbündel
  • Läuft auf Ihrem Webspace, mit Ihrer eigenen Datenbank

Wo wir gleichauf sind und wo nicht

Zeile für Zeile, auch da, wo wir nichts zu gewinnen haben.

Andere Anbieter und Praxiswichtel im Vergleich
Was beide können Andere Anbieter Praxiswichtel
Alle Kanäle in einer Liste
Nachricht zuweisen, etikettieren, abhaken
Interne Notiz, die der Patient nie sieht
Vorlagen und Textbausteine
KI beantwortet einfache Anfragen
Abläufe nach Regeln (Erinnerung, Recall, Rückruf)
Auf dem Handy als App
Rollen und Zwei-Faktor-Anmeldung
Was unter der Nachricht liegt
Patientenakte mit Verlauf, Einwilligungen und Formularen
Terminvergabe auf der eigenen Praxisseite
Kalender mit Sprechstunden, Behandlern und Räumen
Anamnesebogen als persönlicher Link, Antwort in der Akte
Aufgabenboard für Rückruf, Befund und Rezept
Telefonanlage und Mailbox im selben Haus
Termine und Kontakte auf dem eigenen Handy (CalDAV, CardDAV – ohne Google-Konto)
Wem was gehört
Läuft auf Ihrem eigenen Webspace
Eigene Datenbank, kein Platz beim Anbieter
Einmal kaufen statt dauerhaft mieten
Ein Preis ohne Zusatzpakete und Nachrichtenbündel
Verpflichtung zur Verschwiegenheit mit dem Vertrag (§ 203 Abs. 3 StGB)

Mit „andere Anbieter“ meinen wir die verbreiteten Postfach-Oberflächen, die alle Kanäle in einer Liste sammeln. Stand August 2026, nach dem, was diese Häuser selbst öffentlich angeben. Einzelne bringen einzelne Punkte aus den unteren Gruppen mit, meist als Zusatzpaket oder als Anbindung an ein weiteres Programm. Ein System, in dem Nachricht, Akte, Sprechstunde und Termin zusammenhängen, ist uns bisher nicht begegnet.

Was Sie mehr bekommen,
in acht Punkten.

Es geht nicht um noch mehr Kanäle, sondern um weniger Handgriffe. Jeder dieser acht Punkte spart Ihnen ein zweites Programm oder einen Schritt, den heute jemand am Tresen von Hand macht.

Die Akte darunter

Unter jeder Nachricht liegt der Patient: Stammdaten, Erreichbarkeit, Einwilligungen. Und darunter der ganze Verlauf aus Anrufen, E-Mails, Nachrichten und Formularen.

Termine ohne Dauerklingeln

Die Buchungsseite läuft unter der Adresse Ihrer Praxis. Anfragen freigeben, verschieben oder ablehnen: ein Klick, und der Termin steht im Kalender. Später trägt sich von allein ein, was Sie freigegeben haben.

Der Bogen kommt ausgefüllt

Der Anamnesebogen geht als persönlicher Link an den Patienten. Ausgefüllt wird zu Hause, in Ruhe und mit dem Medikamentenplan in der Hand. Die Antwort landet in der Akte, noch bevor der Patient zur Tür hereinkommt.

Das Telefon gehört dazu

Klingelt das Telefon, sehen Sie sofort, wer dran ist. Ein Klick, und die Akte ist offen. Was in der Sprechstunde niemand annehmen konnte, steht als verpasster Anruf da und wird zur Aufgabe.

Arbeit, die nicht liegen bleibt

Rückruf, Befund nachfordern, Rezept vorbereiten: ein Board mit Spalten, Karten, Fristen und Zuständigkeit, damit nichts auf einem Zettel am Monitor kleben bleibt.

Regeln, die von selbst laufen

Erinnerung 24 Stunden vor dem Termin, Recall nach sechs Monaten, eine Rückruf-Aufgabe bei jedem verpassten Anruf. Erinnerungen gehen nur mit eigener Einwilligung heraus, und die lässt sich jederzeit widerrufen.

Die Schweigepflicht steht im Vertrag

Wer als Softwareanbieter an Patientendaten kommt, gilt als „sonstige mitwirkende Person“ nach § 203 Abs. 3 StGB. Die schriftliche Verpflichtung zur Verschwiegenheit bekommen Sie unterschrieben mit dem Vertrag, und Sie müssen nicht erst danach fragen.

Ein Preis, den Sie ausrechnen können

Sie zahlen die Stufe und Ihre Zugänge, sonst nichts. Kein Zusatzpaket für die Auswertung, für Anbindungen oder für die zweite Nummer, kein Nachrichtenbündel, das ab einer gewissen Menge kostet. Und wenn Sie mögen, kaufen Sie einmal und sind fertig.

Kaufen

Mieten oder kaufen.
Dieselbe Software, zwei Wege.

Entweder wir betreiben Praxiswichtel für Sie, dann kümmern wir uns um Server, Sicherung und Updates. Oder Sie kaufen es einmal, laden es herunter und legen es auf Ihren eigenen Webspace. Die Software ist in beiden Fällen dieselbe.

Basic

Für die kleine Praxis. Terminvergabe, Kalender, Kartei und Aufgaben, ordentlich an einem Ort.

49 €je Monat

entspricht 588 € im Jahr

1 Zugang enthalten · jeder weitere 29 € je Monat

  • Buchungsseite unter Ihrer Adresse
  • Anfragen freigeben, verschieben, ablehnen
  • Terminarten mit eigener Dauer und Farbe
  • Kalender, Wochenraster, Behandler, Abos
  • Patientenkartei mit Verlauf
  • Aufgaben-Board
  • Rollen und Modulfreigabe je Zugang
  • Tägliche Datensicherung
Am häufigsten gewählt

Advanced

Wenn die Kommunikation dazukommt: Anrufe, E-Mails und WhatsApp stehen in derselben Patientenakte, dazu die Formulare, die sonst am Tresen liegen.

129 €je Monat

entspricht 1.548 € im Jahr

3 Zugänge enthalten · jeder weitere 79 € je Monat

  • Alles aus Basic, dazu:
  • E-Mail-Postfach im Haus
  • Telefonie mit Mailbox (transkribiert) in der Patientenakte
  • Nachrichten: WhatsApp und Webchat
  • Formulare: der Anamnesebogen als persönlicher Link
  • Terminerinnerung vor dem Termin
  • Abgleich mit dem Handy

Premium

Für größere Praxen und Teams: Automationen, Karriereseite, Antwortassistent und die Anfragen aus der eigenen Strecke.

249 €je Monat

entspricht 2.988 € im Jahr

3 Zugänge enthalten · jeder weitere 99 € je Monat

  • Alles aus Advanced, dazu:
  • Stufe 2: Terminarten tragen sich selbst ein
  • Recall: Erinnerung nach sechs Monaten
  • Karriereseite und Bewerbungen
  • Assistent: Antwortentwürfe zur Freigabe
  • KI-Bot für WhatsApp, Instagram, Messenger und Webchat
  • Automationen: Abläufe und Kampagnen

Welches Modul in welcher Stufe

Dieselben Module wie oben, diesmal als Tabelle. „Benutzer“ fehlt darin mit Absicht: Zugänge und Rollen gibt es in jeder Stufe.

Module und Ausstattung je Stufe
Modul Basic Advanced Premium
Anfragen (Terminvergabe mit Freigabe)
Kontakte
Kalender
Aufgaben
E-Mail
Nachrichten (WhatsApp, Webchat)
Telefon
Formulare (Anamnesebogen als persönlicher Link)
Karriere
Automationen
Assistent
Ausstattung
Terminarten mit eigener Dauer und Farbe
Kontaktverlauf am Patienten
Rollen und Modulfreigabe je Zugang
Abgleich mit dem Handy
KI-Bot (WhatsApp, Instagram, Messenger, Webchat)
Zugänge (enthalten – weitere jederzeit dazu)133
Stufe 2: trägt sich selbst ein (je Terminart, mit Regeln)

Die Spur am Patienten gibt es in jeder Stufe. Was darin landet, hängt an den Modulen, die Sie gebucht haben. Betreiben wir das System für Sie, ist die tägliche Sicherung in jeder Stufe dabei. Weitere Zugänge nehmen Sie in jeder Stufe dazu, so viele Sie brauchen: 29 € je Monat in Basic, 79 € in Advanced, 99 € in Premium. Beim Selbstbetrieb sind es einmalig 590, 1.590 beziehungsweise 1.990 € – eine Obergrenze gibt es nirgends.

Ab wann trägt sich der Kauf?

Die Kurve zeigt, was Sie uns bis zu diesem Zeitpunkt zusammen gezahlt haben.

Bei uns gehostet – Selbst betreiben – Stand nach vier Jahren

Mitgerechnet sind im Abo die einmalige Einrichtung und beim Kauf die freiwillige Wartung ab dem zweiten Jahr; wer jährlich zahlt, zahlt zehn Monatsbeträge statt zwölf. Webhosting und Domain besorgen Sie beim Selbstbetrieb selbst. Die rechnen wir nicht ab und haben sie deshalb auch nicht in die Kurve genommen.

In jeder Stufe angelegt

Was besprochen wurde, finden Sie später in der Patientenakte wieder.

Anruf, E-Mail, WhatsApp-Nachricht, Formular, Bewerbung und Notiz werden beim Kontakt festgehalten, alles untereinander in der Reihenfolge, in der es passiert ist, und nicht in fünf getrennten Ordnern. Wer die Akte ein halbes Jahr später aufmacht, sieht sofort, wer wann angerufen hat, was geantwortet wurde und was zuletzt offen war. Nichts liegt in einem fremden Postfach und nichts nur in jemandes Kopf. Wenn ein Mitarbeiter geht, bleibt die Geschichte des Patienten da.

  • Anrufe und Mailbox
  • E-Mails, ein- und ausgehend
  • WhatsApp-Verläufe
  • Bewerbungen und ihr Stand
  • Ausgefüllte Formulare
  • Handnotizen aus dem Gespräch

Die Spur gibt es in jeder Stufe. Was in ihr zusammenläuft, hängt daran, was Sie gebucht haben: Notizen ab Basic, Anrufe, E-Mails, WhatsApp und Formulare ab Advanced, die Bewerbungen ab Premium. Zugeordnet wird nur, was auch wirklich verknüpft ist; geraten wird hier nie. Und wer ein Modul nicht freigegeben hat, sieht dessen Zeilen auch hier nicht.

Nicht im Preis enthalten: Der WhatsApp-Versand über das Meta-Geschäftskonto und die Onlinetelefonie rechnet der jeweilige Anbieter selbst ab. Je nach Tarif und Nutzung kommen dafür Kosten dazu. Wir sagen Ihnen vorher, womit Sie rechnen müssen.

Rollen

Niemand gibt weiter,
was er selbst nicht hat.

Drei Stufen, und alle zeigen in dieselbe Richtung. Die Lizenz steckt den Rahmen ab, und der Administrator gibt die einzelnen Module an die Mitarbeiter weiter, aber immer nur aus dem, was er selbst hat.

01

Superuser

Hat immer alles, auch ohne Schalter: Er spielt Updates ein, überträgt die Anwendung auf den Server und sichert die Datenbank. Für alle anderen unsichtbar.

02

Administrator

Hat, was der Superuser ihm gegeben hat. Legt Zugänge an, verteilt Module, gibt Löschungen frei, wählt die Hausfarbe.

03

Mitarbeiter

Sieht genau die Bereiche, die für ihn freigegeben sind. Ein neuer Zugang fängt leer an, damit niemand aus Versehen etwas zu sehen bekommt.

Ihre Hausfarbe

Eine Farbe wählen.
Die ganze Oberfläche folgt.

Sie wählen die Hausfarbe Ihrer Praxis, und die Oberfläche übernimmt sie. Aus dieser einen Farbe rechnet das System sechzehn Werte aus, für Schrift, Linien, Fokusring und Flächen. Und für jede Fläche sieht es nach, ob heller oder dunkler Text darauf noch zu lesen ist.

A Ihre Praxis ÜbersichtKontakteKalenderPost MH
Termine4 Aufgaben5 Anfragen3
SpeichernAbbrechen

Hausfarbe

Daraus gerechnet

Gewählt: Blau. Der helle Ton trägt nur das Markenzeichen, der dunkle die Schrift. Sonst wäre Gelb auf Weiß kaum zu lesen. Welche Schrift auf dem Zeichen steht, rechnet das System an der Helligkeit aus und überlässt es nicht dem Gefühl.

Sicherheit und Datenschutz

Patientendaten bleiben dort,
wo Sie sie ablegen.

Kein Platz auf fremden Servern, kein Konto bei einem Anbieter, der morgen die Preise ändert. Das System läuft auf Ihrem eigenen Webspace oder auf unserem, und nach außen redet es nur mit dem, was Sie selbst angebunden haben.

Blaue Bänder laufen von links zu einem weißen Würfel und legen sich als Knoten um ihn; rechts zieht der Wichtel im Arztkittel den Würfel am Band zu sich.

Zwei Faktoren

Zur Anmeldung kommt ein Code per E-Mail; auf einem als vertraut bestätigten Gerät fragt das System ihn 30 Tage lang nicht erneut ab. Nach acht Fehlversuchen ist Schluss, und wer sich wann angemeldet hat, steht im Protokoll.

Löschen mit Freigabe

Beantragen, freigeben, Papierkorb, endgültig: vier Schritte, und einmal muss jemand ein Wort tippen. Jeder Schritt steht im Protokoll.

Aufbewahrung

Ausgefüllte Formulare und Bewerbungen werden nach sechs Monaten anonymisiert: Die Zahlen bleiben stehen, der Name verschwindet. Fünf Tage vorher sagt die Liste Bescheid. Mailboxnachrichten fallen nach sechs Monaten, Anrufeinträge nach zwölf.

Sicherung vor jedem Update

Die Datenbank schreibt sich selbst in eine Datei, die Dateien daneben ins Archiv. Ein Update startet erst, wenn die Sicherung erfolgreich abgeschlossen ist.

Nichts wird nachgeladen

Schriften und Bausteine liegen im Haus. Die Werbeseiten laden keine Inhalte von fremden Diensten nach; beim Aufruf werden also keine Daten an Dritte übertragen.

Streng verschlüsselt

HTTPS ist Pflicht. Zusätzliche Schutzmechanismen im Browser verhindern unverschlüsselte Verbindungen (HSTS) und lassen nur Inhalte aus dem eigenen Haus zu (Content-Security-Policy). Sitzungen laufen nach acht Stunden Leerlauf ab.

Deutsche Telefonie

Die Anbindung läuft über einen Anbieter mit Verarbeitung in Deutschland. Aufzeichnung von Gesprächen gibt es bewusst nicht.

Handy ohne Umweg

Termine und Kontakte gleichen sich über Ihren eigenen Server mit dem Telefon ab. Ein Konto bei einem Dritten braucht es dafür nicht.

Technik

Ganz normaler Webspace.
Mehr braucht es nicht.

Kein Container, kein Bauschritt und keine fremden Bausteine, die in zwei Jahren niemand mehr pflegt. Hochladen, den Assistenten durchgehen, loslegen.

Grundlage
PHP 8.1 und MySQL, das hat jeder Hoster im normalen Paket
Einrichtung
Assistent in acht Schritten, prüft jede Angabe sofort und löscht sich danach selbst
Aktualisierung
Ein Knopf: sichern, Datenbank nachziehen, fertig; dahinter 81 Schritte in fester Reihenfolge
Verteilung
Übertragung auf mehrere Zielsysteme mit Fortschrittsanzeige oder als Paket zum Hochladen
Datenbestand
74 Tabellen, jede Änderung protokolliert
Prüfungen
5.495 automatische Prüfungen für alles, was rechnet und entscheidet
Bedienung
Läuft auch ohne JavaScript: Auswahl, Filter, Senden, Freigeben bleiben Formulare
Barrierefreiheit
Reduzierte Bewegung, sichtbarer Fokus, Tastatur überall
Anbindungen
IMAP und SMTP, WhatsApp Cloud API, Placetel, Zoom, CalDAV und CardDAV, iCal-Abos
Stand
Version 2026.08.26; der Kern läuft täglich, die Praxisfassung ist neu

Vorführung

Suchen Sie sich
eine halbe Stunde aus.

Am besten an Ihrem eigenen Alltag: Sie erzählen uns, wie Sie heute arbeiten, und wir zeigen Ihnen, wo das System Ihnen dabei hilft. Vorbereiten müssen Sie nichts und installieren auch nicht. Wir teilen den Bildschirm oder kommen bei Ihnen vorbei.

  1. 1 Zeit
  2. 2 Kontakt
  3. 3 Fertig

Für die Terminwahl braucht es JavaScript. Schreiben Sie uns sonst einfach kurz, dann schlagen wir Ihnen zwei Zeiten vor.

Einmal ansehen
dauert dreißig Minuten.

Am besten an Ihrem eigenen Alltag: Sie erzählen uns, wie Sie heute arbeiten, und wir zeigen Ihnen das System genau daran. Wer lieber gleich loslegt, sucht sich oben einen der beiden Wege aus. Betreiben wir es für Sie, sind Sie noch am selben Werktag freigeschaltet; die Dauerlizenz laden Sie sofort herunter.

Zwei Minuten

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  • Gilt für alle drei Stufen
  • Miete wie Dauerlizenz
  • Abmelden jederzeit mit einem Wort

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Alle vier Angaben brauchen wir für Ihren Code.

Mehr brauchen wir nicht. Ihre Anschrift fragen wir erst, wenn Sie den Code einlösen. Weiter gibt niemand etwas; die Daten bleiben auf unserem Server.